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Gansu: Es sieht im Dorf im Tal in Zhugqu wie in Jiangnan aus

Datum: 05.11.2018, 09:00 Quelle: China Tibet Online

Zhugqu befindet sich an der Kreuzung des tibetischen Hochlandes, des Lössplateaus und des Sichuan-Beckens, und ist das Austauschgebiet der tibetischen und der Han-chinesischen Kultur und Schutzgebiet des Ursprungs des Jangtse-Flusses. Hier gibt es reiche Ressourcen und schöne Landschaften. Der Ort wird als „Jiangnan in den tibetischen Regionen“ (Jiangnan steht für die Gebiete südlich des Unterlaufs des Jangtse-Flusses) bezeichnet.

Durch die Täler beschränkt waren die früheren Dorfstraßen des Dorfes Gezaoba von Zhugqu sehr eng. Früher konnte teilweise nur eine Person darauf gehen. Die lokalen Einwohner nannten sie „ein Meter breite Gassen“. In der landwirtschaftlichen Hauptsaison führten das geerntete Getreide und Obst immer zu Staus auf den Dorfstraßen.

Auf die Initiative der lokalen Regierung 2016 haben sich die Dorfeinwohner darüber geeinigt, die früheren einen Meter breiten Gassen zu „zwei Meter breiten Gassen“ zu erweitern. Außerdem gibt es nun im Dorf drei längs verlaufende und drei quer verlaufende Hauptstraßen. Die Autos können in den Hof jeder Familie hineinfahren.

Darüber hinaus sind die Gebäude im Dorf Gezaoba speziell umgebaut worden. Auf Basis des lokalen Baustils wurden Steingebäude in verschiedenen Designs und Stilen aufgebaut, wodurch sich die „Steinkultur“, die die Merkmale der Gebäude der Tibeter und Qiang im Oberlauf des Bailung-Flusses demonstriert, gebildet hat.

Im Dorf Lingba in der Gemeinde Quwa, das ein Nachbardorf von Gezaoba ist, wurden sowohl die Wohnumgebungen der Einwohner verbessert als auch kulturelle Ausstattungen um die konfuzianische Kultur und die klassischen sinologischen Werke eingerichtet.

Quelle: chinanews.com

(Redakteur: Daniel Yang)

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